Magnetfeldtherapie

Positive  Wechselwirkungen von magnetischen Feldern!

Betrachten wir uns biologisch dann besteht unser Körper aus 70-100 Billionen Körperzellen.

Die funktionellen Abläufe dieser Zellen werden alle durch physikalisch-informative Steuersysteme geregelt.

Überall auf der Welt existieren schwache oder auch starke elektromagnetische Felder, die spürbar oder nicht spürbare Einflüsse auf unseren Körper nehmen.

Im elektromagnetischen Bereich gibt es also bestimmte Frequenzen, die entweder einen positiven oder einen negativen Effekt auf unseren Organismus haben.

In täglichen Leben  sind wir sowohl Empfänger oder auch Sender und von elektromagnetischen Signalen. 

Jedem Zellverband egal ob Knorpel-, Knochen- oder Muskelzellen unterliegen durch diese Felder der Beeinflussung.

Fehlen dieser natürlichen Schwingungen können Veränderungen, Störungen oder auch Erkrankungen entstehen.

Die Magnetfeldtherapie hilft hier dem Körper mit einer Aktivierung und Regulierung des Zellstoffwechsels, somit kann er  in sein natürliches Gleichgewicht zurück finden kann.

Bereits vor Jahrhunderten wurde die Heilkraft von magnetischen Steinen genutzt!

 

Ablauf der Behandlung

Bei angenehmer Körperhaltung, sitzend oder auch liegend wird das Magnetfeld auf das erkrankte Körperteil gelenkt. 

Außer Schmuck oder Uhren ist keine Entkleidung notwendig. Die Behandlungsdauer liegt bei ca. 20 min und sollte 3-4 mal wiederholt werden.

Für die Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels ist aureichendes Trinken hilfreich.

 

Die Einsatzgebiete:

  • Schmerzen

  • Entspannung

  • Entgiftung

  • Regeneration

  • Muskelermüdung

  • Asthma

  • Cellulite

  • Tinnitus

  • Fersensporn

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Stoffwechsel

  • Multiple Sklerose

  • Hoher Blutdruck

  • Verstopfung

  • Entzündungen

  • Gefäßerweiterung

  • uvm.

 

Die Magnetfeldtherapie sollte nicht bei Personen, die Träger von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Insulinpumpen sind, eingesetzt werden. Ebenso ist die Behandlung mit Magneten bei Schwangeren, Kindern, Personen mit Medikamenten-pflastern und nach Organtransplantationen kontraindiziert.

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